Die Macht der Medien

Die Nachrichten bestimmen, worüber wir nachdenken und reden – doch wie entstehen sie eigentlich? Ein Blick hinter die Kulissen der Medienlandschaft und warum deine Fähigkeit, Meldungen kritisch zu hinterfragen, heute wichtiger ist denn je.

Letzte Woche hat das Europäische Parlament mit 355 Ja-Stimmen zu 247 Nein-Stimmen einem Änderungsantrag zugestimmt, der vegetarischen Produkten künftig die Bezeichnungen „Burger“, „Steak“ oder „Wurst“ verbieten will. Ist das wirklich die wichtigste Nachricht der Woche? Wahrscheinlich nicht. Und trotzdem hat diese Meldung die Berichterstattung dominiert. Warum ist das so? Was entscheidet darüber, welche Nachrichten wir konsumieren und wie sie uns präsentiert werden? Und was bedeutet das für dich und deine Sicht auf die Welt?

Wie ein EU-Antrag zum Medienphänomen wird

Schauen wir uns zunächst den EU-Antrag genauer an. Bei näherer Betrachtung stellt sich heraus, dass er keineswegs ein fertiges Gesetz darstellt. Es handelt sich lediglich um einen Änderungsantrag, der die Position des Parlaments für weitere Verhandlungen mit der Kommission und den Mitgliedstaaten festlegt. Damit das Ganze Rechtskraft erlangt, müssen erst alle Beteiligten zustimmen – und der Beschluss fiel mit 355 zu 247 Stimmen relativ knapp aus.

Trotzdem dominierte die Nachricht tagelang die Medienlandschaft. Warum? Weil sie bestimmte Eigenschaften hat, die sie für Medien attraktiv machen:

  • Sie ist leicht verständlich („Veggie-Burger sollen verboten werden“)
  • Sie polarisiert („Vegetarier vs. Fleischesser“)
  • Sie betrifft den Alltag vieler Menschen
  • Sie lässt sich emotional aufbereiten

Diese Eigenschaften machen die Nachricht zu einem perfekten Beispiel für eine Medienstrategie, die Experten als „Dead-Cat-Strategie“ bezeichnen [1].

Die „tote Katze“ auf dem Tisch – wie Ablenkung funktioniert

Die „Dead-Cat-Strategie“ ist eine bewusste Kommunikationstaktik, bei der ein kontroverses, aber letztlich nicht besonders relevantes Thema in den Vordergrund gerückt wird. Die Idee dahinter ist einfach: Wenn du nicht willst, dass über ein bestimmtes Thema gesprochen wird, wirf eine tote Katze auf den Tisch – dann reden plötzlich alle nur noch darüber [1].

Ursprünglich wurde dieser Begriff vom australischen Wahlkampfstrategen Lynton Crosby geprägt und später unter anderem von Boris Johnson im britischen Wahlkampf eingesetzt. Das Prinzip: Die Aufmerksamkeit wird gezielt von unangenehmen Themen abgelenkt.

Im Fall unseres Veggie-Burger-Verbots könnte man fragen: Über welche wirklich wichtigen EU-Entscheidungen haben wir in der gleichen Woche nicht gesprochen? Was ist im Schatten dieser Debatte untergegangen?

Bei genauerer Recherche findest du, dass der Parlamentsbeschluss zum Veggie-Burger nur ein Teil eines komplexeren Gesetzgebungsverfahrens ist. Bis zur endgültigen Entscheidung wird der Text vermutlich noch modifiziert, da Supermärkte, Hersteller pflanzlicher Produkte und Verbraucherverbände ihre Interessen einbringen werden. Außerdem haben Mitgliedstaaten ein Veto im Rat.

Wer bestimmt eigentlich, worüber wir reden?

Die Auswahl der Nachrichten, die wir täglich bekommen, ist kein Zufall. Medien entscheiden, welche Meldungen sie für wichtig halten – und wie sie darüber berichten. Dieses Phänomen nennen Kommunikationswissenschaftler „Agenda Setting“ [2][3].

Seit den 1960er Jahren ist nachgewiesen: Medien beeinflussen zwar nicht direkt, was wir denken, aber sie bestimmen maßgeblich, worüber wir überhaupt nachdenken [2]. Sie legen fest, welche Themen auf unserer mentalen Tagesordnung (Agenda) stehen.

Ein gutes Beispiel ist das Thema Migration. In den letzten Jahren wurde es durch hohe Vermarktbarkeit in sozialen Medien kontinuierlich im öffentlichen Bewusstsein gehalten und von klassischen Medien aufgegriffen. Dadurch rückte es immer höher auf die Agenda – auch wenn sich die tatsächliche Situation nicht unbedingt dramatisch verändert hat [3].

Gleichzeitig wurde die Klimakrise, trotz wachsender, messbarer Probleme, in den Hintergrund gedrängt [2]. Nicht, weil sie weniger wichtig wäre, sondern weil andere Themen medial attraktiver sind.

Wie Nachrichten unsere Realität konstruieren

Laut der Bundeszentrale für politische Bildung ist die Medienrealität, die wir täglich konsumieren, eine „konstruktive Realität“. Journalist:innen wählen aus, was gezeigt wird – und wie. Das nennt man „Framing“ [4][5].

Framing bedeutet, dass Medien einen bestimmten Deutungsrahmen um ein Thema legen. Sie entscheiden, welche Aspekte betont werden und welche nicht. Ein Beispiel: Wenn über gendergerechte Sprache berichtet wird, kann das entweder als „sprachliche Inklusion“ oder als „Genderwahn“ geframt werden – je nachdem, welche politische Ausrichtung das Medium hat [4].

Diese Art des Framings ist nicht neutral. Wenn Medien ständig über „Gender-Wahn“, „Verbotskultur“ oder „Öko-Diktatur“ schreiben, prägen sie damit nicht nur die Debatte, sondern auch deine Haltung als Leser:in.

Die Soziologin Clara Dilger erklärt, wie Framing besonders von rechten Parteien genutzt wird: Sie deuten politische Maßnahmen und Aussagen anderer Parteien stets zu ihren Gunsten um, etwa indem sie sich als Opfer oder als einzige Alternative darstellen [5].

Klicks um jeden Preis – warum die Wahrheit manchmal auf der Strecke bleibt

Die Medienlogik folgt oft dem Prinzip: Reichweite vor Relevanz [6]. In der digitalen Medienwelt werden Erfolge an Klickzahlen gemessen. Das führt dazu, dass Medien verstärkt auf reißerische Überschriften und polarisierende Inhalte setzen – sogenannte „Clickbaits“ [7].

Der Druck, schnell zu berichten und viele Klicks zu generieren, erhöht die Fehleranfälligkeit [7]. Gleichzeitig besteht die Gefahr, wichtige, aber weniger spektakuläre Themen zu vernachlässigen. So entsteht eine verzerrte Nachrichtenrealität, die nicht unbedingt die wichtigsten Ereignisse abbildet, sondern die klickträchtigsten.

Eine groß angelegte Studie, bei der 23 Millionen Schlagzeilen von 80 der größten Zeitungen weltweit ausgewertet wurden, zeigt, dass die Berichterstattung heute deutlich negativer ist als früher [8]. Dies beeinflusst die gesellschaftliche Wahrnehmung der Realität und verstärkt den Eindruck einer permanenten Krise – obwohl objektive Daten oft eine positive Entwicklung belegen.

Wenn die Nachrichten nicht deine Realität abbilden

Je nach Medium, das du hauptsächlich konsumierst, kann es passieren, dass die Realität der Nachrichten nicht deiner wirklichen Lebenswelt entspricht. Dies führt zu einer sogenannten „Repräsentationslücke“ [9].

Studien zeigen, dass der Bundestag politische Forderungen eher umsetzt, wenn sie von höheren Bildungs- und Einkommensgruppen kommen [9]. Menschen, die in prekären Verhältnissen leben, die sich politisch machtlos fühlen oder die keine akademische Sprache sprechen, tauchen in Talkshows, Leitartikeln und Nachrichten kaum auf.

Das erzeugt nicht nur Frust, sondern auch das Gefühl, nicht Teil dieser Gesellschaft zu sein. Wenn der Eindruck entsteht, dass nur Politik für die Reichen gemacht wird, dass Politiker abgehoben sind, fette Diäten kassieren und nach unten treten, kann diese Repräsentationslücke wachsen.

Genau an dieser Stelle setzt Populismus an. Er sagt: „Die da oben kümmern sich nicht um euch.“ Und wenn die Medien das Bild liefern, dass nur über Gender-Sprache, SUVs und vegane Schnitzel diskutiert wird – dann glauben die Leute das irgendwann.

Fake News: Wenn die Lüge zur Waffe wird

Ein besonders gefährliches Phänomen in der heutigen Medienlandschaft sind Fake News – bewusst verbreitete Falschmeldungen, die oft politische Ziele verfolgen [10][11].

Fake News und Hetze können das gesellschaftliche Zusammenleben massiv schädigen [10]. Das Problematische: Selbst wenn eine Falschmeldung später als Lüge enttarnt wird, bleibt sie oft im Gedächtnis und beeinflusst weiterhin die Meinungsbildung [11].

Die Verbreitung von Fake News wird durch künstliche Intelligenz (KI) weiter verstärkt [12]. KI kann täuschend echte Fälschungen erzeugen, die schwer zu erkennen sind. Die eigentliche Gefahr liegt jedoch darin, dass vielen Menschen mittlerweile egal ist, ob eine Information wahr oder falsch ist. Die emotionale Wirkung und die Bestätigung der eigenen Weltanschauung sind oft wichtiger als die Faktenlage [12].

Unterschiedliche Medien, unterschiedliche Realitäten

Um zu verstehen, wie Medien ticken, schauen wir uns einige deutsche Medien genauer an:

Bild

Die Bild-Zeitung ist Deutschlands auflagenstärkste Boulevardzeitung. Sie setzt auf emotionale Schlagzeilen, vereinfachende Darstellungen und starke Personalisierung. Politisch tendiert sie eher ins konservative Spektrum. Die Zielgruppe sind Menschen, die schnell konsumierbare Nachrichten suchen. Die Bild verwendet häufig polarisierende Frames wie „Asylchaos“ oder „Rentenbetrug“.

TAZ

Die tageszeitung (taz) ist politisch links-alternativ positioniert. Sie zeichnet sich durch einen kritischen, manchmal satirischen Stil aus und setzt auf Hintergrundberichterstattung. Die Zielgruppe sind eher akademisch geprägte, politisch interessierte Leser. Die taz verwendet oft Frames wie „soziale Gerechtigkeit“ oder „Klimaschutz“.

FAZ

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) gilt als konservativ-liberal und wirtschaftsnah. Sie pflegt einen sachlichen, analytischen Stil mit komplexen Hintergründen. Ihre Zielgruppe sind Entscheidungsträger, Akademiker und wirtschaftlich Interessierte. Die FAZ setzt auf Frames wie „Wirtschaftsstabilität“ oder „Eigenverantwortung“.

Spiegel

Der Spiegel positioniert sich als kritisches Nachrichtenmagazin mit investigativem Anspruch. Politisch steht er eher links der Mitte. Die Zielgruppe sind gut gebildete, politisch interessierte Leser. Der Spiegel verwendet oft Frames wie „Aufdeckung von Missständen“ oder „kritische Hinterfragung“.

Nius

Nius ist ein junges Medienportal, das von Julian Reichelt, dem ehemaligen Bild-Chefredakteur, gegründet wurde. Es positioniert sich als „unabhängig“ und „gegen den Mainstream“, vertritt aber häufig rechtspopulistische Positionen. Die Zielgruppe sind Menschen, die mit klassischen Medien unzufrieden sind. Nius verwendet oft Frames wie „Die Wahrheit, die andere verschweigen“ oder „gegen die Elite“.

Tagesschau

Die Tagesschau der ARD ist die bekannteste Nachrichtensendung Deutschlands. Sie verfolgt einen nüchternen, sachlichen Stil und ist um Ausgewogenheit bemüht. Als öffentlich-rechtliches Format unterliegt sie dem Auftrag, umfassend und neutral zu berichten. Die Zielgruppe ist die breite Bevölkerung. Die Tagesschau verwendet meist neutral gehaltene Frames.

Was kannst du tun?

Sei dir der Mechanismen bewusst

Verstehe, wie Medien funktionieren und nach welchen Kriterien sie Nachrichten auswählen [13]. Begreife, dass Medien immer eine gefilterte Version der Realität zeigen und dass diese Filterung nie neutral ist.

Diversifiziere deine Nachrichtenquellen

Nutze verschiedene Medien mit unterschiedlichen politischen Ausrichtungen [14]. So bekommst du ein vollständigeres Bild und erkennst eher, wenn ein Medium ein Thema einseitig darstellt.

Achte auf die Quelle

Überprüfe, woher eine Information stammt. Ist die Quelle vertrauenswürdig? Gibt es eine Primärquelle oder wird nur etwas nacherzählt [15]? Besonders bei aufregenden Meldungen in sozialen Medien ist Vorsicht geboten.

Hinterfrage Emotionen

Wenn eine Nachricht starke Emotionen bei dir auslöst – besonders Wut oder Empörung – nimm dir einen Moment Zeit und frage dich: Warum will dieses Medium, dass ich mich so fühle? Ist die emotionale Reaktion angemessen oder werde ich manipuliert [13]?

Überprüfe Behauptungen

Bei wichtigen Themen lohnt es sich, selbst nach Fakten zu suchen. Viele Informationen sind öffentlich zugänglich, etwa Protokolle von Parlamentssitzungen oder offizielle Statistiken [10]. So kannst du selbst überprüfen, ob eine Behauptung stimmt.

Verstehe den Unterschied zwischen Meinung und Nachricht

Viele Medieninhalte sind keine neutralen Nachrichten, sondern Meinungsbeiträge [16]. Das ist legitim, aber du solltest den Unterschied erkennen können.

Warum Medienkompetenz heute wichtiger ist als je zuvor

In einer Zeit, in der ChatGPT, Deepfakes und Fake News die Unterscheidung zwischen Wahrheit und Fälschung immer schwieriger machen, ist Medienkompetenz keine Zusatzqualifikation, sondern Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe [14].

Medienkompetenz bedeutet, die Mechanismen sozialer Medien zu durchschauen und nicht unbewusst zur Verbreitung von Empörungsinhalten beizutragen [13]. Es bedeutet, Plattformmechanismen zu erkennen und zu hinterfragen.

Frage dich immer

  • Warum lese ich gerade über dieses Thema und nicht über ein anderes?
  • Wem nützt es, wenn dieses Thema die öffentliche Debatte dominiert?
  • Welche Aspekte des Themas werden betont, welche vernachlässigt?
  • Entspricht das Bild, das die Medien zeichnen, meiner eigenen Lebenserfahrung?

Medienkompetenz in der Bildung fördern

Medienkompetenz wird als elementare Schlüsselkompetenz für die Teilhabe an der digitalen Gesellschaft bezeichnet [14]. Schulen sollten junge Menschen nicht nur technisch, sondern auch kritisch und verantwortungsvoll auf den Umgang mit digitalen Medien vorbereiten.

Eine aktuelle Studie zeigt, dass viele Jugendliche im Netz unsicherer agieren als noch vor fünf Jahren [17]. Sie können oft nur Links anklicken und durch Social Media scrollen, verfügen aber nicht über weitergehende digitale Kompetenzen wie Recherche, Quellenbewertung oder Datenschutz.

Laut einer anderen Studie können 40 Prozent der Schüler wenig mehr als einen Link anklicken, eine WhatsApp-Nachricht schreiben oder durch Instagram und TikTok scrollen [18]. Komplexere digitale Fähigkeiten wie das Erkennen von Fake News, Datenschutz oder algorithmische Zusammenhänge fehlen häufig.

Fazit: Bild dir deine Meinung – aber richtig

In einer Welt, in der Medien unsere Wahrnehmung der Realität stark beeinflussen, ist es wichtiger denn je, kritisch zu bleiben und selbst zu denken. Wenn wir verstehen, wie Nachrichten entstehen und nach welchen Kriterien sie ausgewählt werden, können wir uns ein eigenständigeres Bild machen.

Es geht nicht darum, allen Medien zu misstrauen. Im Gegenteil: Guter Journalismus ist eine wichtige Säule der Demokratie. Aber wir sollten lernen, Medieninhalte einzuordnen und zu hinterfragen.

Und vielleicht ist das nächste Mal, wenn du eine aufgeregte Schlagzeile über Veggie-Burger im EU-Parlament siehst, deine erste Frage nicht: „Was soll das denn jetzt?“, sondern: „Warum will jemand, dass ich mich genau über dieses Thema aufrege – und von welchem anderen Thema soll ich vielleicht abgelenkt werden?“

Denn echte Medienkompetenz bedeutet, nicht nur zu konsumieren, sondern zu verstehen – und selbst zu entscheiden, welchen Nachrichten du welche Bedeutung gibst.

Quellen

[1] www.spiegel.de/international/germany/bunkers-emergency-plans-and-the-army-reserve-germans-growing-increasingly-uneasy-as-peace-in-europe-looks-more-fragile-a-8e0f75b0-c105-4174-a166-3f5829b2fd89

[2] www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/extremwetter-die-welt-schlafwandelt-in-die-katastrophe-a-2bdfdad2-a50b-45a4-9527-624c56ebeca5

[3] taz.de/Kommunikationswissenschaftler/!6061178/

[4] taz.de/Wolfram-Weimers-Genderverbot-Weg-mit-Woke/!6101842/

[5] taz.de/Soziologin-ueber-AfD/!6110068/

[6] taz.de/Correctiv-Journalist-ueber-Lokalmedien/!6094139/

[7] www.spiegel.de/international/zeitgeist/critiquing-der-spiegel-the-four-dilemmas-facing-quality-journalism-a-303305e1-ca1d-40f6-82c3-7a3b17e9317f

[8] www.spiegel.de/politik/journalismus-angus-hervey-ueber-zerrbilder-und-die-besten-jahre-der-menschheit-a-ba497818-ccd2-48e7-9fa2-2d0ca264d97e

[9] www.bpb.de/themen/parteien/rechtspopulismus/559465/repraesentationsluecken-realitaet-oder-rechtspopulistisches-narrativ/

[10] taz.de/Strategien-gegen-Fake-News/!6044579/

[11] www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/fake-news-wie-eine-kognitive-impfung-helfen-koennte-die-verbreitung-von-desinformation-einzudaemmen-a-c54c000f-c88a-4afd-9588-a7ed2f97e173

[12] www.spiegel.de/kultur/kuenstliche-intelligenz-und-fake-news-warum-es-vielen-egal-ist-ob-etwas-wahr-oder-falsch-ist-a-a26f0f9e-3262-4ee3-a498-b8778131b8d4

[13] taz.de/Populismus-und-Social-Media/!vn6066610/

[14] www.spiegel.de/netzwelt/web/handys-an-schulen-bundeselternrat-plaediert-gegen-pauschale-smartphone-verbote-a-255ddc16-8e42-4a9b-b06e-b773ebbcda57

[15] www.spiegel.de/panorama/bildung/algorithmen-und-schule-warum-medienbildung-an-schulen-pflicht-sein-muss-a-2afe3f34-39b4-42a6-b15e-fcd91f2a841c

[16] taz.de/Rechte-Codes-und-Chiffren/!6078463/

[17] www.spiegel.de/panorama/bildung/digitale-kompetenz-bei-jugendlichen-neue-studie-enthuellt-besorgniserregende-ergebnisse-a-6b838b8c-436c-42ee-9b36-e5cbd614ffc0

[18] www.spiegel.de/panorama/bildung/digitalkompetenz-von-schuelern-40-prozent-koennen-wenig-mehr-als-einen-link-anklicken-a-7e6b991a-dc5e-4859-b99b-588e39a8b2c8